Besenreiser

Als Besenreiser bezeichnet man kleine büschelartige, bläulich-rote Erweiterungen von Hautvenen an den Beinen. Obwohl diese "Äderchen" keine Beschwerden verursachen, wünschen viele Frauen aus optischen Gründen eine wirksame Beseitigung.
Dafür hat sich die Verödung als nebenwirkungsarme und wenig schmerzhafte Behandlung bewährt. Diese von den gesetzlichen Krankenkassen nicht vergütete Therapie bieten wir als private Wahlleistung an.
Besenreiser stellen für die betroffenen Patienten in erster Linie eine optische Störung dar. In wenigen Fällen können sie, insbesondere während der Periode, leichte Schmerzen auslösen. Im Gegensatz zu größeren Varizen ("Krampfadern") führen Besenreiser allein aber nicht zu ernsthaften Beschwerden.
Die älteste und immer noch beste Methode zur Behandlung von Besenreisern stellt die Sklerosierung (Verödung) dar. Durch Einspritzen einer Flüssigkeit (Aethoxysklerol 0,5 %) in die erweiterte Vene wird eine Reizung der Venenwand verursacht wird, die zum Verschluss des Gefäßes führt. Diese Methode ist ambulant durchführbar und kann beliebig oft wiederholt werden.